Laut der Analyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist jede vierte Heizung in Deutschland mindestens 25 Jahre alt – und arbeitet damit ineffizient.

Laut der Analyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist jede vierte Heizung in Deutschland mindestens 25 Jahre alt – und arbeitet damit ineffizient.

Bild: © Julian Hochgesang/unsplash

Die Berliner:innen heizen am klimafreundlichsten, das ist das Ergebnis einer neuen Hochrechnung von Eon: 1,3 Tonnen CO2 verursachen die Hauptstädter:innen pro Kopf und Jahr, um ihr Zuhause zu heizen. Auch die anderen Stadtstaaten, Hamburg und Bremen verursachen mit 1,5 Tonnen bzw. 1,4 Tonnen CO2 pro Kopf immer noch deutlich weniger als der Bundesdurchschnitt von zwei Tonnen CO2 pro Person.

Diese Daten hat Eon anhand seiner digitalen Wärmekarte errechnet. Die Karte ist für alle Verbraucher:innen auf der Website des Energieversorgers zugänglich und zeigt die aktuellen Daten zur Wärmewende. Dabei handelt es sich um statistische Daten. Der Wärmebedarf resultiere aus einem Algorithmus, der z. B. den Sanierungsstatus eines Hauses, die genutzte Heiztechnologie, die Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner und weitere Parameter sowie sozioökonomische Daten berücksichtige, heißt es auf der Website. Die Daten stammen aus unterschiedlichen, frei zugänglichen Quellen, zumeist von Ämtern auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. (lm)

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