Bild: © Ariane Sept/pixelio.de

In Freiberg entsteht dafür eine neue Außenstelle des Fraunhofer-Instituts. Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) überreichte am Dienstag eine Urkunde mit der Zusage für eine Anschubfinanzierung über 4,6 Mio. Euro, wie die Bergakademie mitteilte.

Das "Innovationszentrum für Kohlenstoffkreislauf-Technologien" wird am Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der Bergakademie angesiedelt. Eine gemeinsame Forschergruppe mit Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) soll Möglichkeiten der Wiederverwertung von Plastikabfällen entwickeln.

Unternehmen aus Sachsen und Deutschland einbinden

"Durch die Zusammenarbeit mit Fraunhofer wird es gelingen, die Sichtbarkeit dieser Forschungsarbeiten auch international zu stärken und Unternehmen aus Sachsen und Deutschland einzubinden, die bei der Verwertung dieser Ideen profitieren können", sagte die Ministerin.

Die Hälfte der Anschubfinanzierung fließt in die Anschaffung von Laboranalysegeräten und den Aufbau einer Versuchsanlage. Die anderen 2,3 Mio. Euro sind für Betriebskosten vorgesehen. (dpa/hil)

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