Daniela Matha leitet nun alle Immobiliengesellschaften der Stadtwerke Offenbach.

Daniela Matha leitet nun alle Immobiliengesellschaften der Stadtwerke Offenbach.

Bild: © Ulrike Hölzinger-Deuscher/SOH

Das Geschäftsfeld Immobilien der Stadtwerke Offenbach untersteht ab Mitte Juni wieder einer einheitlichen Geschäftsführung. In seiner Sitzung am 9. Juni hat der Magistrat der Stadt Offenbach Daniela Matha mit Wirkung vom 16. Juni 2021 bis 31. März 2025 zur Geschäftsführerin und Sprecherin der Gemeinnützigen Baugesellschaft Offenbach mbH Offenbach (GBO), der GBM Service GmbH und der GBM Gebäudemanagement GmbH bestellt.

Darüber hinaus leitet Matha unverändert die weiteren Immobiliengesellschaften der Stadtwerke: die Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft (OPG), die Mainviertel GmbH & Co. KG sowie die INNO Innovationscampus Offenbach GmbH & Co. KG. Mit der Bestellung von Matha wurde die bisherige Geschäftsführerin der Gesellschaften, Annette Schroeder-Rupp, abberufen und von ihren Aufgaben ab 16. Juni freigestellt. Ihr Fünf-Jahres-Vertrag läuft regulär zum 31. Oktober 2021 aus und wird nicht verlängert.

Suche nach neuem GBO-Geschäftsführer

Weiterhin hat der Magistrat entschieden, einen zweiten Geschäftsführerposten für die GBO einzurichten. Die Stadtwerke Offenbach Holding (SOH) wurde beauftragt, mittels eines Personalauswahlverfahrens eine geeignete Kandidatin oder einen geeigneten Kandidaten zu finden.

Personelle Veränderungen gibt es außerdem bei den zweiten Geschäftsführer-Positionen der beiden GBM-Gesellschaften: Peter Walther wurde von dieser Funktion abberufen und kann sich wieder stärker auf seine Tätigkeiten als Geschäftsführer der Stadtwerke Offenbach Holding konzentrieren. Ihm folgt in die GBM-Geschäftsführungen an Seite von Matha der bisherige, langjährige und erfahrene GBM-Prokurist Stefan Tischberger.

„Hervorragende Arbeit“

Der Magistrat begründete seine Entscheidung mit der hervorragenden Arbeit, die Matha seit vielen Jahren für die Stadt Offenbach und den Immobilienbereich der Stadtwerke leistet. Die Entscheidung, zu einer einheitlichen Leitung des Immobilienbereichs zurückzukehren, folge darüber hinaus dem Ergebnis einer Geschäftsfeldanalyse im Rahmen des SOH-Projektes „Convenio“, das eine gemeinsame strategische Ausrichtung der Immobiliengesellschaften empfiehlt. (hp)







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