Die Lösung von Reev soll das Laden von E-Autos auch für die Wohnungswirtschaft leichter machen.

Die Lösung von Reev soll das Laden von E-Autos auch für die Wohnungswirtschaft leichter machen.

Bild: © Reev

Der Münchener E-Mobilitätsdienstleister Reev hat mit Elektro Beckhoff einen neuen Partner in Nordrhein-Westfalen (NRW) gewonnen. Das Unternehmen mit Sitz in Verl werde vor allem die Ladeinfrastruktur stellen, teilte Reev mit. Der Dienstleister wiederum wolle insbesondere seine Ladesoftware in die Partnerschaft einbringen.

Die Unternehmen haben als einen ersten Schritt angekündigt, bis Oktober dieses Jahres mehr als 400 Ladepunkte zu integrieren. Dabei handelt es sich um Punkte, die Elektro Beckhoff betreut. Neben privaten Wallboxen befinden sich darunter auch öffentliche Lademöglichkeiten in Wohngemeinschaften, Firmen, Tankstellen und Krankenhäusern.

"Vierstellige" Neuinstallationen

Beide rechnen mit weiteren Ladepunkten "im vierstelligen Bereich", die sie bis Ende 2025 gemeinsam für Neu- und Bestandskunden installieren werden. Elektro Beckhoff wird die Hardware bereitstellen, ein dynamisches Lastmanagement anbieten und die Reev-Software installieren. Über die Software lassen sich unter anderem Rechnungen erstellen.

Zuletzt ist Reev eine Kooperation mit dem Zaptec, einem börsennotierten Technologieunternehmen aus Norwegen, eingegangen. Mit dem Ziel, gemeinsam Produkte für den Ladeinfrastrukturmarkt zu entwickeln. (dz)

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