Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn (l.) und SWB-Geschäftsführer Olaf Hermes weihen die neuen Ladepunkte im Flughafen-Parkhaus ein.

Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn (l.) und SWB-Geschäftsführer Olaf Hermes weihen die neuen Ladepunkte im Flughafen-Parkhaus ein.

Bild: © Eric Wiedermann

Am Flughafen Köln/Bonn gibt es neue Ladepunkte für E-Autos. Die Ladeinfrastruktur im Parkhaus P1 stammt von den Stadtwerken Bonn.

In einer ersten Ausbaustufe hat SWB Energie und Wasser 30 Doppelladestationen mit 60 Ladepunkten im Parkhaus geplant und errichtet. Weitere Ladestationen in den Parkhäusern P2 und P3 des Flughafens sind bereits in Planung, heißt es in Bonn.

Mobilitätswende auch für den Individualverkehr

Bei den neuen Lademöglichkeiten handelt es sich um Ladestationen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW pro Ladepunkt. Parkkundinnen und -kunden haben die Möglichkeit, die Ladepunkte mit allen gängigen Ladekarten, mit der TankE-Netzwerk-App oder alternativ mit den dort angebrachten QR-Codes freizuschalten. Auch die Apps anderer Fahrstromanbieter sind nutzbar.

Olaf Hermes, SWB-Konzerngeschäftsführer und Geschäftsführer von SWB Energie und Wasser, erklärt: „Unser Ziel ist ein dichtes Ladenetz mit einem breiten Angebot für alle. Denn nur so ist die Mobilitätswende auch für den Individualverkehr möglich. Umso mehr freut es mich, dass wir gemeinsam mit dem Flughafen Köln/Bonn mehr öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur schaffen. Hier werden viele Reisende und Besucher von den neuen Ladepunkten profitieren.“

„Die neue Kooperation mit den Stadtwerken Bonn unterstützt uns beim weiteren flächendeckenden Ausbau einer modernen E-Ladeinfrastruktur auf dem Flughafengelände“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Bereits heute verfügt der Köln Bonn Airport über E-Ladepunkte. Schnellladestationen und normale Wallboxen. Kontinuierlich weiten wir dieses Angebot aus und passen es an den Bedarf der Nutzerinnen und Nutzer von E-Autos an“, so Schmid. (wa)

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