Ziel ist, mit internationalen Partnern auf Augenhöhe zu arbeiten.

Ziel ist, mit internationalen Partnern auf Augenhöhe zu arbeiten.

Bild: © Bangkok Click Studio/Adobe Stock

Die Stadtwerke Weinheim und die Stadtwerke Viernheim stärken die sichere Energie-und Wasserversorgung für die beiden Städte. Die benachbarten Unternehmen haben jetzt vertraglich vereinbart, sich gegenseitig in Krisenzeiten beizustehen, um ihrer Aufgabe zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit in Ausnahmesituationen zuverlässig nachzukommen, teilten sie mit. Mit der Beistandsvereinbarung springen sich die Unternehmen künftig mit Material, Fahrzeugen, Werkzeug und Spezialgerät zur Seite und helfen sich auch bei Personalengpässen aus.

"In dieser momentan sehr dynamischen Lage ist es wichtig, gut gerüstet zu sein. Für Situationen wie diese gilt jetzt: Das jeweils andere Stadtwerk hilft einfach und schnell“, sagt Peter Krämer, Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim. Ralph Franke, Geschäftsführer der Stadtwerke Viernheim fügt an: "Damit haben wir vertraglich fixiert, was bisher gängige Praxis zwischen den benachbarten Unternehmen war." Die getroffene Vereinbarung ergänzt das Sicherheitskonzept, mit dem die Stadtwerke sich für Ausnahmesituationen wie das derzeitige Infektionsgeschehen aufgestellt haben. (gun)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper