Burkhard Jung (l-r, SPD), Oberbürgermeister von Leipzig und Vizepräsident des Deutschen Städtetages, Markus Lewe (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Münster und Präsident des Deutschen Städtetages, und Katja Dörner (Grüne), Oberbürgermeisterin von Bonn und Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages, geben nach Abschluss der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages eine Pressekonferenz.

Burkhard Jung (l-r, SPD), Oberbürgermeister von Leipzig und Vizepräsident des Deutschen Städtetages, Markus Lewe (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Münster und Präsident des Deutschen Städtetages, und Katja Dörner (Grüne), Oberbürgermeisterin von Bonn und Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages, geben nach Abschluss der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages eine Pressekonferenz.

Bild: © Henning Kaiser/dpa

Der Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe (CDU), bleibt Präsident des Deutschen Städtetags. Bei der Hauptversammlung des kommunalen Spitzenverbands in Köln bestätigten die Delegierten ihn am Donnerstag im Amt.

Als Vizepräsident für die kommenden zwei Jahre wurde der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) wiedergewählt. Außerdem gibt es mit der Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner (Grüne) nun eine zweite Vizepräsidentin.

Lewe ist seit 2009 OB von Münster und gehört seit 2013 dem Präsidium des Städtetages an. Für den 58-Jährigen ist es die dritte Amtszeit als Präsident.

Auch Kämpfer wiedergwählt

Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) ist erneut zum Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages gewählt worden. «Ein Schwerpunkt in den kommenden Jahren wird im Deutschen Städtetag die Umsetzung der kommunalen Wärmewende sein», sagte Kämpfer am Donnerstag. Kommunen müssten die Umstellung auf erneuerbare Energien initiieren, investieren, gestalten und steuern. «Ich freue mich, dass ich diese Aufgabe im Präsidium des Deutschen Städtetages mitgestalten kann.»

Kämpfer ist seit November 2017 Mitglied im Präsidium des Deutschen Städtetages.

Scholz als Gast

Der Deutsche Städtetag vertritt nach eigenen Angaben rund 3200 Städte und Gemeinden mit etwa 53 Millionen Einwohnern. Bei der alle zwei Jahre abgehaltenen Hauptversammlung tagten seit Dienstag rund 1300 Delegierte und Gäste unter dem Motto «Unsere Städte - gemeinsam neue Wege wagen» in Köln. Als Redner war am Mittwoch auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu der Versammlung gekommen. (dpa/pfa)

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