Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wollte sich mit der USA einigen und unterbreitete ein Angebot.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wollte sich mit der USA einigen und unterbreitete ein Angebot.

Bild: © Kay Nietfeld/dpa

Das kündigte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Sonntag nach einem Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall in Dakar an, ohne Details zu nennen. «Darüber haben wir uns begonnen auszutauschen, wir werden das im Anschluss an diese Gespräche auch sehr intensiv auf Fachebene fortsetzen», sagte Scholz. Es mache Sinn, eine solche Kooperation «intensiv zu verfolgen», dies sei ein «gemeinsames Anliegen».

Zusammenarbeit auch im Bereich Erneuerbare geplant

Es geht um ein Gasfeld vor der Küste, an dem neben dem Senegal auch Mauretanien Anteile hält. Medienberichten zufolge vermutet der Betreiber BP dort 425 Millionen Kubikmeter Erdgas. Deutschland will mit dem Senegal außerdem in den Bereichen Solar- und Windenergie stärker zusammenarbeiten.

Dakar ist die erste Station der ersten Afrika-Reise von Scholz als Kanzler. Weitere Stationen werden in den nächsten Tagen der Niger und Südafrika sein. (dpa/sg)

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