Reiner Timmreck (rechts), Geschäftsführer Stadtwerke Iserlohn GmbH, ist Vorsitzender und Matthias Groß (links), Leiter Dienstleistungen Netze BW GmbH,  Stellvertreter des Aufsichtsrats der Versorger-Allianz 450.

Reiner Timmreck (rechts), Geschäftsführer Stadtwerke Iserlohn GmbH, ist Vorsitzender und Matthias Groß (links), Leiter Dienstleistungen Netze BW GmbH, Stellvertreter des Aufsichtsrats der Versorger-Allianz 450.

Bild: © SW Iserlohn/Netze BW Andreas Martincom

Die Versorger-Allianz 450 Beteiligungs GmbH & Co.KG (VA 450) hat am 22. Oktober ihren Aufsichtsrat gewählt. Dies geschah im Rahmen der in Bonn stattfindenden Gesellschafterversammlung. Die über 60 Gesellschafter haben die bisherige Entwicklung der Gesellschaft beleuchtet und aktuelle, aber auch künftige, Entwicklungen diskutiert.

Aufsichtsrat der VA 450

Neben weiteren Berichten über die derzeitigen Maßnahmen und Umsetzungen stand die Wahl des Aufsichtsrates auf der umfangreichen Tagesordnung.

Folgende Mitglieder wurden entsendet bzw. gewählt:

  • Joachim Arnold, Vorstandsvorsitzender OVAG
  • Dr. Arvid Blume, Geschäftsführer Stuttgart Netze GmbH
  • Matthias Groß, Leiter Dienstleistungen Netze BW GmbH
  • Helmut Hertle, Geschäftsführer TWS Netz GmbH
  • Ralf Holtmann, Geschäftsführer AVU Netz GmbH
  • Stefano Jardella, Abteilungsleiter Recht OVAG
  • Reinhold Lohr, Geschäftsführer bnNetze GmbH
  • Dr. Niels Neusel-Lange, Geschäftsführer Bielefelder Netz GmbH
  • Christian Preiß, Prokurist DB Energie GmbH
  • Reiner Timmreck, Geschäftsführer Stadtwerke Iserlohn GmbH
  • Heike Witzel, Geschäftsführerin Rhein-Sieg Netz GmbH
  • Dr. Klaus Zimmer, Prokurist Pfalzwerke Netz AG

In der anschließenden Wahl wurde Reiner Timmreck zum Vorsitzenden und Matthias Groß zu seinem Stellvertreter berufen.

Weitere Schritte

Die Gesellschafter wollen den Funknetzausbau in Abstimmung mit der 450connect GmbH weiter und zügig vorantreiben. Gerade auch die Ereignisse im Rahmen der aktuellen Flutkatastrophen wie etwa im Ahrtal hätten die Bedeutung und Notwendigkeit eines immer verfügbaren, schwarzfallfesten und bundesweiten Funknetzes nochmals klar und eindeutig aufgezeigt, heißt es in der Pressemitteilung dazu.

In einer solchen Lage sei ein funktionierendes Kommunikationsnetz für Sprache, aber auch Daten, wie z.B. Pegelstände oder Betriebszustände von Anlagen, unverzichtbar und wahrscheinlich auch lebensrettend. Mit der 450-MHz-Funkfrequenz habe die Energie- und Wasserwirtschaft ein entsprechendes Werkzeug, das in Verbindung mit anderen Technologien für die erfolgreiche Umsetzung von Energie- und Verkehrswende, aber auch zur Bewältigung von Störungen und Systemausfällen genutzt werden kann und wird, heißt es weiter (sg).

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