Des Freistaat Bayern hält derzeit noch 28,8 Millionen Aktien des Energiekonzerns Eon.

Des Freistaat Bayern hält derzeit noch 28,8 Millionen Aktien des Energiekonzerns Eon.

Bild: © Eon

Mit dem bundesweiten Warnstreik wollen die Gewerkschaften IG BCE und ver.di wieder Bewegung in die festgefahrene Tarifrunde bringen, teilte die IG BCE am Freitag mit. Die Arbeitgeber hatten in der zweiten Verhandlungsrunde Ende Januar Entgelterhöhungen von 2,1 Prozent bei einer Laufzeit von 18 Monaten angeboten. Die IG BCE fordert für die Beschäftigten und Auszubildenden in Unternehmen der Tarifgemeinschaft Energie eine Gehaltserhöhung von 5,5 Prozent sowie eine Sonderleistung für IG-BCE-Mitglieder.

Zur Tarifgemeinschaft Energie gehören Eon, der zu Eon gehörende Kernkraftwerks-Betreiber Preussen Elektra, der Übertragungsnetzbetreiber Tennet sowie der mehrheitlich zum Eon-Konzern gehörende Strom- und Gasnetzbetreiber Avacon. (hil)
 

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper