Johannes Päffgen ist Geschäftsführer von Energy Trading. Zuvor war er Leiter Energiehandel bei Next Kraftwerke.

Johannes Päffgen ist Geschäftsführer von Energy Trading. Zuvor war er Leiter Energiehandel bei Next Kraftwerke.

Bild: © Impuls Energy Trading

Das Stromhandelsunternehmen Impuls Energy Trading hat das erste Handelsgeschäft an der europäischen Strombörse EPEX SPOT SE vollzogen. Zuvor hatte sich das 2022 in Köln gegründete Unternehmen Bilanzkreise in allen Regelzonen eingerichtet. Ab Jahresanfang 2023 möchte der junge Stromhändler nun die ersten Portfolios aus Photovoltaik-Anlagen bewirtschaften, heißt es in einer Presseaussendung.

Impuls Energy Trading übernimmt demnach für Direktvermarkter und Anlagenbetreiber, Stadtwerke, große Industrieunternehmen und Energieversorger als Schnittstelle zu den kurzfristigen Handelsmärkten die Risiken aus der Vermarktung und Beschaffung. Der Mutterkonzern Contigo Energie soll als unabhängiger Strom- und Gaslieferant agieren. So erhoffen sich die beiden Untenrehmen zukünftig Synergiepotenziale, heißt es weiter.

Absicherung von Risiken

"Nachdem wir nun in einer der spannendsten und herausforderndsten Zeiten im Energiemarkt an der Seitenlinie standen, sind wir nun froh, Teil des Marktes sein zu können und die Integration der Erneuerbaren aktiv voranzutreiben", sagt Johannes Päffgen, Geschäftsführer, Impuls Energy Trading.

Päffgen hatte zuvor 10 Jahre lang die Business Unit Trading bei Next Kraftwerke aufgebaut und geleitet. "Mit der Mischung aus langjähriger Erfahrung und frischen Köpfen möchten wir den Kunden in den weiterhin volatilen Zeiten eine gute Unterstützung bei der Absicherung ihrer Risiken an den Kurzfristmärkten bieten", so Päffgen. Impuls Energy Trading ist 2022 bereits das zweite neue Handelsunternehmen, das von ehemaligen Mitarbeitern von Next Kraftwerke geleitet wird. (jk)

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