Die Beteiligung an Start-ups ist ein wichtiger Teil von Eons Innovationsstrategie.

Die Beteiligung an Start-ups ist ein wichtiger Teil von Eons Innovationsstrategie.

Adobe Stock

Eon beteiligt sich an einem millionenschweren Fonds für die Digitalisierung. Der Fonds ist bereits 110 Millionen Euro schwer und soll auf eine Viertelmilliarde Euro wachsen. Eon habe ebenso wie der Europäische Investitionsfonds (EIF) einen "mittleren zweistelligen Millionenbetrag" investiert, teilte der Konzern mit.

Drei Kernbereiche im Blick

Das Kapital soll demnach vor allem in Start-ups oder weiter entwickelte Scale-ups mit digitalen Lösungen für die Energiewende fließen. Der Fokus liege auf drei Bereichen "mit klarem Dekarbonisierungspotenzial": Zukunftsenergie, -städte und -technologie.

Ziel ist es, sich an 30 neuen Unternehmen in Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten zu beteiligen. Dabei sollen jeweils durchschnittlich eine bis zu zehn Millionen Euro investiert werden. "Der Zugang zu Climatetech und den daraus resultierenden digitalen Lösungen ist ein zentraler Eckpfeiler unserer Innovationsinitiativen", erklärte Thomas Birr, Chief Strategy and Innovation Officer bei Eon.

Offen für externe Investoren

Der neue Fonds stehe bis zu seiner Schließung im voraussichtlich vierten Quartal dieses Jahres externen Investoren offen. Eon und der EIF sind Ankerinvestoren, Verwalter ist Eons Wagniskapitalgesellschaft Future Energy Ventures (FEV). (dz)

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