Pfalzwerke-Vorstand Marc Mundschau (mi.) und die ehemalige Pfalzsolar-Geschäftsleitung Sarah Bredenwischer (neue Pfalzwerke-Bereichsleiterin Customer Solutions) und Rolf Lulei (neuer Pfalzwerke-Bereichsleiter Business Solutions).

Pfalzwerke-Vorstand Marc Mundschau (mi.) und die ehemalige Pfalzsolar-Geschäftsleitung Sarah Bredenwischer (neue Pfalzwerke-Bereichsleiterin Customer Solutions) und Rolf Lulei (neuer Pfalzwerke-Bereichsleiter Business Solutions).

© Pfalzwerke

Die Pfalzwerke möchten sich stärker fokussieren. Dazu hat der Kommunalversorger sein Portfolio optimiert – und sogar zwei Gesellschaften miteinander verschmolzen. In Zukunft sollen Kompetenzen und Produktangebote "zielgruppenspezifisch auf Businesskunden und Privatkunden ausgerichtet" werden, schreibt das Unternehmen.

Pakete statt Einzellösungen

Im Kern bedeutet das, Produktpakte anzubieten. "Unsere Großkunden und Geschäftspartner erwarten zunehmend integrierte Lösungen", erläutert Vorstandsmitglied Marc Mundschau. Etwa bei der Wärme-, Strom- und Gasversorgung für Großabnehmer oder bei Photovoltaik (PV) im Großdachbereich.

Pfalzsolar und Pfalzwerke

Auch im Privatkundensegment steige die Nachfrage nach solchen Paketen, beispielsweise aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Wallbox. Darum geht das Unternehmen aus Ludwigshafen am Rhein einen besonderen Weg: Es führt die 100-prozentige Tochtergesellschaft Pfalzsolar und die Muttergesellschaft Pfalzwerke zusammen.

Kundinnen und Kunden hätten nun einen Ansprechpartner für alles. "Zudem ist die Verschmelzung auch eine zentrale Chance, mit gebündelten Kapazitäten und Kompetenzen das Photovoltaikgeschäft weiter voranzutreiben",  ist Mundschau überzeugt. Die Kundenverträge bei Pfalzsolar würden automatisch umgestellt. (dz)

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