Der Essener Energiekonzern soll nun wieder alle Zahlungen aus Großbritannien bekommen.

Der Essener Energiekonzern soll nun wieder alle Zahlungen aus Großbritannien bekommen.

Bild: © RWE AG

Der RWE-Vorstand hat am Mittwoch entschieden, die Hauptversammlung, die für den 28. April geplant war, zu verschieben. Dies geschieht vor dem Hintergrund der weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) und den Anordnungen der zuständigen Gesundheitsbehörden, wie das Unternehmen mitteilte. Ein neues Datum steht noch nicht fest, es soll aber noch in diesem Jahr nachgeholt werden.

Durch die Verschiebung der Hauptversammlung ist eine entsprechende zeitliche Verschiebung des Gewinnverwendungsbeschlusses und der Dividendenauszahlung unvermeidbar.Wie RWE ergeht es auch der Pfalzwerke AG, die die Jahreshauptversammlung (ursprünglich 5. Mai) ebenso abgesagt hat. Laut Aktienrecht muss ein neuer Termin innerhalb einer Frist von acht Monaten angesetzt werden, teilten die Pfalzwerke mit. Sobald ein neues Datum feststeht, will der Regionalversorger frühzeitig darüber informieren. (hoe/gun)

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