Kunden biete sich mit dem Paket eine konsequent auf geringe Einstiegshürden ausgelegte Gesamtlösung für den preissensiblen Smart-Metering-Markt.

Kunden biete sich mit dem Paket eine konsequent auf geringe Einstiegshürden ausgelegte Gesamtlösung für den preissensiblen Smart-Metering-Markt.

Bild: © Landis+Gyr

Das Oldenburger Energie- und Telekommunikationsunternehmen EWE wird neuer Minderheitsgesellschafter beim Berliner Technologieunternehmen Solandeo. Damit ist EWE nach den Technischen Werken Ludwigshafen (TWL) das zweite Energieunternehmen, welches Anteile an Solandeo erwirbt. Dies teilt der Energieversorger mit.

Die Kompetenzen von Solandeo liegen demnach in Smart Metering Lösungen sowie in intelligenten Prognose- und Analytikprodukten. Auf Basis von Künstlicher Intelligenz und innovativer Softwarelösungen für die Datengewinnung und -bereitstellung entstehen individuelle Prognosen für ein effizientes Energiemanagement, heißt es.

Fondsinvestment

Mit dem Investment möchte EWE Solandeo dabei unterstützen, digitale Geschäftsmodelle und Mehrwertdienste am Markt zu platzieren. So soll die Lücke zwischen der Erschließung von Datenpunkten und der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle erfolgreich geschlossen werden.

"Wir sehen in Solandeo Wachstumspotenziale, um digitale Mehrwerte und Produkte auf Basis von Smart-Meter-Daten zu entwickeln", so Urban, Keussen, Technischer Vorstand, EWE. Der Kontakt kam demnach über das Netzwerk des Seed-Investors High-Tech Gründerfonds (HTGF) zustande. EWE ist seit 2017 als Fondsinvestor aktiv. Solandeo ist seit 2015 Teil des HTGF-Portfolios. (jk)

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