Die Gerätschaften im Haus sind über die Jahre immer wassersparender geworden.

Die Gerätschaften im Haus sind über die Jahre immer wassersparender geworden.

Bild: © Tim Ruster/Pixelio

Rund 14 000 Bitburger saßen am Samstag auf dem Trockenen. Der Stadtkern und alle Stadteile bis auf Erdorf waren von dem Wasserrohrbruch im Bereich Stadtmühle in der Innenstadt betroffen. Umgehend machten sich die Stadtwerke mit rund 20 Beschäftigten ans Werk, den Schaden zu beheben – mit Erfolg: Noch am selben Tag, ab 18 Uhr, war die Versorgung für alle betroffenen Haushalte wieder hergestellt.

Bereits um 1.30 Uhr nachts kam es zu dem Rohrbruch, dadurch versickerten hunderte Kubikmeter Wasser im Erdreich und kamen nicht bei Verbrauchern an. Während sich das örtliche Krankenhaus und verschiedene Pflegeeinrichtungen durch Eigenvorhaltung absicherten, stellte die Feuerwehr aus der Umgebung Tankwagen für die Versorgung von Gewerbe und Viehwirtschaft bereit. Auch der Lebensmittelhersteller Arla stand Bitburg mit Wasservorräten zur Seite. Zirka 60 Feuerwehrleute und 25 Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes verteilten an den Ausgabestellen Trinkwasser an die Bevölkerung.

Volle Leistung erst nach und nach

Die Wasserleitungen wurden nach den Reparaturarbeiten nach und nach befüllt, dementsprechend waren die Bitburger zum Wassersparen aufgerufen. (ls)

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