V.l.n.r.: Rainer Roggatz, Gelsenwasser, Geschäftsführer WSWW; Dirk Waider, Vorstand Gelsenwasser; Andreas Speith, Geschäftsführer WWN; Andreas Stumpf, WWN, Geschäftsführer WSWW

V.l.n.r.: Rainer Roggatz, Gelsenwasser, Geschäftsführer WSWW; Dirk Waider, Vorstand Gelsenwasser; Andreas Speith, Geschäftsführer WWN; Andreas Stumpf, WWN, Geschäftsführer WSWW

Bild: © Gelsenwasser

Gelsenwasser und Westfalen Weser Netz (WWN) haben eine gemeinsame Gesellschaft gegründet. Beide Unternehmen sind jeweils zur Hälfte an der neuen „Wasserservice Westfalen Weser“ (WSWW) beteiligt. Aufgabe des Unternehmens wird es sein, Kommunen und Stadtwerke bei Herausforderungen im Bereich Wasserversorgung zu begleiten.

Dazu gehören beispielsweise Bereitschaftsdienste, Leitungsbau, Anlagenerneuerung und Beratung bei Umsetzung neuer gesetzlicher Vorgaben. Auch Dienstleistungen in der Abwasserentsorgung, wie die Sanierung oder der Neubau von Abwasseranlagen, Kanalbau oder die Erstellung von Brauchwasserkonzepten, sollen zum Portfolio gehören.

Angebote für über 100 Kommunen

Für die Gründung der Wasserservice Westfalen Weser wurde ein bestehendes Unternehmen, das bisher ausschließlich zur WWN gehörte, umfirmiert und neu strukturiert.

Ziel der Gesellschaft ist es, Dienstleistungen, Wasserlieferungen und Kooperationsmodelle in mehr als 100 Kommunen in den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Südniedersachsen und Nordhessen anzubieten. (hb)

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