Von links: Matthias Kufner, Max Streicher, Stefan Brandl, Ingenieurbüro Brandl und Preischl; Josef Espach, 2. Bürgermeister Sinzing; Eduard Obermeier, Bürgermeister von Pettendorf; Helmut Sammüller, Bürgermeister von Nittendorf; Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer; REWAG-Vorstandsvorsizender  Torsten Briegel; REWAG-Vorstand Bernhard Büllmann; Josef Bauer, Vorstizender ZV Laber-Naab; Andreas Schönberger, Rädlinger; Josef Lehner, Wasserwirtschaftsamt und Franz Herrler, Werkleiter ZV Laber-Naab, an der Baustelle zur Verbundleitung auf Höhe Mariaort

Von links: Matthias Kufner, Max Streicher, Stefan Brandl, Ingenieurbüro Brandl und Preischl; Josef Espach, 2. Bürgermeister Sinzing; Eduard Obermeier, Bürgermeister von Pettendorf; Helmut Sammüller, Bürgermeister von Nittendorf; Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer; REWAG-Vorstandsvorsizender Torsten Briegel; REWAG-Vorstand Bernhard Büllmann; Josef Bauer, Vorstizender ZV Laber-Naab; Andreas Schönberger, Rädlinger; Josef Lehner, Wasserwirtschaftsamt und Franz Herrler, Werkleiter ZV Laber-Naab, an der Baustelle zur Verbundleitung auf Höhe Mariaort

Bild: © Tino Lex

Die Versorgungssicherheit soll erhalten und weiter ausgebaut werden. Das ist das Ziel des Großprojekts der Regensburger Energie- und Wasserversorgung (Rewag) in Kooperation mit den Zweckverbänden Naab-Donau-Regen und Laber-Naab. Zwischen der Stadt Regensburg und dem nördlichen und westlichen Landkreis entsteht dazu eine insgesamt rund 13 Kilometer lange Trinkwasserleitung, wie der Versorger mitteilt.

Anlässlich des Spatenstichs zum zweiten Bauabschnitt zwischen Kneiting und Nittendorf haben sich alle Beteiligten an einem Teilstück der Baustelle getroffen. 

Leuchtturmprojekt für Region

Der erste Bauabschnitt der Verbundleitung zwischen der Rewag und dem Zweckverband Naab-Donau-Regen wird bis Ende des Jahres fertiggestellt. Auf Teil zwei kommt jetzt der Zweckverband Laber-Naab an Bord, heißt es.

"Drei Trinkwasserversorger verbinden ihre Versorgungsstrukturen, um weiterhin jederzeit ein sicheres Lebensmittel zur Verfügung stellen zu können. Das ist ein Leuchtturmprojekt für die Region", erklärte REWAG-Vorstandsvorsitzender Torsten Briegel vor Ort.

Arbeiten bis Juli 2022

Die neue Trinkwasserleitung soll zukünftig für noch mehr Versorgungssicherheit in Regensburg und dem nördlichen und westlichen Landkreis sorgen. In einem sogenannten technischen Verbund schließen sich dazu die Rewag, der Zweckverband Naab-Donau-Regen und der Zweckverband Laber-Naab zusammen und sichern sich gegenseitig ab. Die notwendigen Versorgungsleitungen verlegt der kommunale Versorger aktuell auf rund fünf Kilometern entlang des nördlichen Donauufers über Kneiting nach Nittendorf.

Der Abschnitt bis Kneiting wird bis Ende 2021 fertiggestellt. Insgesamt dauern die Arbeiten voraussichtlich bis Juli 2022 an.

Förderung durch Freistaat

Die REWAG investiert in den zweiten Bauabschnitt weitere sieben Mio. Euro. Insgesamt kommt damit das gesamte Projekt auf eine Summe von rund 12 Mio. Euro. "Der Freistaat Bayern fördert diese Verbundleitung zur Erhöhung der Versorgungssicherheit", erklärte Josef Lehner, Abteilungsleiter im Wasserwirtschaftsamt Regensburg. (jk)

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