Wasser

Tesla stellt regionale Wasserplanung auf den Kopf

Eine Arbeitsgruppe des brandenburgischen Umweltministeriums hat nun Lösungsansätze vorgestellt. Angesichts der Erfahrungen von drei trockenen Sommern ist das Konzept weit gefasst.
06.04.2021

Nicht nur die Tesla-Fabrik braucht viel Wasser. Auch der Zuzug von 8000 bis zu später einmal 24.500 Arbeitskräften muss berücksichtigt werden.

 

Die Ansiedlung der Tesla-Gigafactory in Grünheide östlich von Berlin wird weitreichende Folgen für die künftige Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in der Region haben. Dabei geht es nicht nur um die Versorgung der Fabrik selbst, sondern auch um die gesamten Infrastrukturen. Ein Gutachten des CIMA Institut für Regionalwirtschaft geht von einem Zuzug von 8000 Arbeitskräften (erster Bauabschnitt) beziehungsweise 24.500 Arbeitskräften (alle vier Bauabschnitte) aus. Das stellt das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung in seinem Konzept „Entwicklung des Umfelds der…

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