Kinder bekommen mit einem Multimedia-Pad spielerisch Informationen zum Thema Wasser.

Kinder bekommen mit einem Multimedia-Pad spielerisch Informationen zum Thema Wasser.

Bild: © Friedhelm

Die Stadtwerke Ettlingen (SWE) haben es bereits eingesetzt: Mit dem „Lernerlebnis Trinkwasserschutz“ gibt es ein neues, bundesweites Bildungsformat für Grund- und weiterführende Schulen. Ziel des interaktiv-multimedialen, 90-minütigen Lerntheaters ist es, Kindern und Jugendlichen ein möglichst breites Wissen zu vermitteln. Die Themen reichen von der Veranschaulichung der elementaren Bedeutung des Rohstoffs Wasser über die Herausforderungen im Bereich der Aufbereitung bis hin zu konkreten Verhaltenstipps: was auf keinen Fall ins Trinkwasser bzw. Abwasser darf.

Der 90-minütige Mix aus Information, Show und Quiz ist für Veranstaltungen mit bis zu 300 Kindern und Jugendlichen geeignet. Um den unterschiedlichen Altersgruppen inhaltlich und didaktisch gerecht zu werden, gibt es das Programm in zwei Versionen, die sich an den jeweiligen Alltagswelten und Lernhorizonten der Dritt- und Viertklässler bzw. Fünft- und Sechstklässler orientieren.

Kindgerechte Aufbereitung

Das „Lernerlebnis Trinkwasserschutz“ wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert und ist das neueste Lernerlebnis der Mülheimer Agentur FS Infotainment. „In sechs Kapiteln erzählen und erforschen wir alle Bereiche des Wassers und beleuchten die Zusammenhänge kindgerecht, so dass Grundlagenkompetenz und schließlich Eigenmotivation entstehen können“, sagt Friedhelm Susok, Sozialpädagoge und Agenturleiter.

Ein Moderatorenteam lädt die Schüler dabei fortwährend zur Interaktion ein. Aufwendige Animationen und bunte Grafiken sowie Film- und Hörbeiträge sorgen für Spaß und Abwechslung. Ein aufwendig gestaltetes Arbeitsheft bietet die Möglichkeit, Gelerntes im Anschluss zu vertiefen.

Ziel der SWE

„Die Kinder sind die Entscheidungsträger von morgen“, begründet SWE-Geschäftsführer Jochen Fischer den Einsatz in drei Ettlinger Schulen. "Sie müssen einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser verinnerlichen – und dies gelingt am besten mit fundiertem Wissen und der Erkenntnis, dass jeder Einzelne mit seinem Handeln Einfluss nehmen kann.“ (hp)

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