Mitarbeiter von SachsenEnergie besichtigen den sanierten Reinwassersammelkanal im Wasserwerk Hosterwitz.

Mitarbeiter von SachsenEnergie besichtigen den sanierten Reinwassersammelkanal im Wasserwerk Hosterwitz.

Bild: © Oliver Killig/SachsenEnergie

Dresdens zweitgrößtes Wasserwerk, das Wasserwerk Hosterwitz, geht am 9. Juni wieder in Betrieb. Um die Wasserversorgung langfristig sicherzustellen, hat SachsenEnergie in den vergangenen sieben Monaten Teile der Wasserfassungsanlage, die Aktivkohlefilter sowie den Reinwassersammelkanal des historischen Werkes saniert.
 
Das Wasserwerk Hosterwitz kann bis zu 84.000 Kubikmeter Wasser am Tag aufbereiten. Das ist dann notwendig, wenn Dresdens größte Wasserwerk in Coschütz für Wartungen außer Betrieb geht. Dann deckt Hosterwitz mehr als 65 Prozent des täglichen Trinkwasserverbrauchs ab.

Weitere Investitionen nötig

Gemeinsam mit den beiden anderen Wasserwerken in Coschütz und Tolkewitz versorgt das Werk die zwei größten Versorgungszonen im Stadtgebiet. Das Wasser wird überwiegend aus der Elbe gewonnen.

Insgesamt investierte SachsenEnergie in die Sanierungen des Wasserwerks Hosterwitz mehr als drei Millionen Euro. 2019 modernisierte der Versorger bereits Teile der Wasseraufbereitung und errichtete ein neues großes Pumpwerk und drei Schlammbehälter. Auch zukünftig werden größere Investitionen in die Wasseranlagen notwendig sein, um den Bestand zu sichern und den Wasserbedarf langfristig sicher abzudecken, teilt SachsenEnergie mit. (hp)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper