(v.l.n.r.) Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum, Ralf Meyer, Geschäftsführer
der WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum und Patrick Helmes, Geschäftsführer von TMR.

(v.l.n.r.) Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum, Ralf Meyer, Geschäftsführer der WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum und Patrick Helmes, Geschäftsführer von TMR.

Bild: © TMR

Der neue "Ruhr-Backbone" ist jetzt gestartet. Die Inbetriebnahme des Glasfaser-Hochgeschwindigkeits-Rings erfolgte zeitgleich in den Rechenzentren von TMR (Bochum), DOKOM21 (Dortmund) und GELSEN-NET (Gelsenkirchen).

Mit dem Ruhr-Backbone koppeln die drei Ruhrgebietsanbieter ihre Glasfasernetze und bilden gemeinsam über Stadtgrenzen hinweg ein digitales Rückgrat über 25 Städte des Ruhrgebietes, wie die TMR mitteilt.

Davon profitieren die Kunden

Der Grundgedanke hinter dem Ruhrgebietsring aus Glasfaser: Unternehmen, die ihre Daten in den Rechenzentren der drei Anbieter nutzen, können ein Backup mit hohen Geschwindigkeiten zu weiteren Rechenzentren aufbauen.

Die Wohnungswirtschaft kann sich überregional verbinden und Unternehmen können ihre Standortvernetzungen ausweiten. Darüber hinaus bietet dieses Netz auch alle Möglichkeiten, um den 5G-Ausbau der Mobilfunknetze mit Glasfaseranschlüssen zu unterstützen.

Stabilität und Geschwindigkeit für die Zukunft

"Durch den Hochgeschwindigkeits-Ring aus Glasfaser, den wir heute gemeinsam in Betrieb genommen haben, gewinnen die digitalen Verbindungen insbesondere für Unternehmen und Institutionen in unserer Region an Stabilität und Geschwindigkeit", erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.

Sein Kollege TMR-Geschäftsführer Patruck Helmes ergänzt: "Unser Netz startet mit einer Anfangsbandbreite von 100 Gigabit pro Sekunde und lässt sich beliebig skalieren, um auch künftigen Anforderungen gerecht zu werden." (gun)

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