Glasfaserleitungen können deutlich mehr Informationen weiterleiten als Kupferkabel.

Glasfaserleitungen können deutlich mehr Informationen weiterleiten als Kupferkabel.

Bild: © alphaspirit/AdobeStock

Die Stadtwerke Rostock AG haben mit dem Anschluss des ersten Kunden an das Glasfasernetz mit der Breitbandversorgung für Gewerbekunden begonnen. Darüber informierten Senator Chris Müller-von Wrycz Rekowski, Oliver Brünnich (SWR AG) und Christian Weiß (Rostock Business) bei einem Pressegespräch im Technologiezentrum Warnemünde. Das Zentrum ist erster Kunde der Dienstleistung der Rostocker Stadtwerke.

Das Unternehmen betreibt für die Steuerung und Überwachung ihrer Wärme-, Erdgas- und Stromnetze bereits ein ausgedehntes Kommunikationsnetz in der Hansestadt. Es liege daher nahe, als Stadtwerke zukünftig auch für Endkunden Glasfaseranschlüsse anzubieten. „Wir werden durch zukunftsfähige und bezahlbare Glasfaserinfrastruktur einen Beitrag auf dem Weg zur Gigabit-Gesellschaft in der Hansestadt Rostock leisten“, erklärte Vorstandsvorsitzender Oliver Brünnich.

Das zukünftige Angebot des Unternehmens erstreckt sich im ersten Schritt auf Gewerbekunden in ausgewählten Gebieten. Hier wollen die Stadtwerke mit einem preislich attraktiven Produkt ihren Kunden die zukunftsfähige Kommunikation auf Basis von durchgängiger Glasfaserinfrastruktur anbieten. In enger Abstimmung mit der Hansestadt Rostock und Rostock Business werden die Stadtwerke Rostock AG die Bedarfe analysieren und die nächsten Gebiete für den Ausbau festlegen. (al)

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