In Kontext der Coronakrise hat die Wemag den persönlichen Kundenkontakt eingestellt. Dabei wurden auch Informationsveranstaltungen zum Breitbandausbau bis Ende April abgesagt, wie das Schweriner Unternehmen mitteilte. Dies soll zwar nachgeholt werden, parallel dazu werde aber auch an alternativen Lösungen gearbeitet.
"Zum Beispiel haben wir online eine digitale Einwohnerversammlung im Videoformat bereitgestellt. Hier erfahren die Kunden alles Wichtige zum Glasfaserausbau und zum Glasfaserinternet der Wemag. Weitere Erklärvideos sind in Planung. Wir sind also weiter für die Kunden da – auch per Telefon, E-Mail und im Internet", so Michael Hillmann, Vertriebsleiter bei der Wemag.
Kunden müssen keine Konsequenzen fürchten
Im Hinblick auf die Corona-Krise hat sich das Unternehmen auch darauf vorbereitet, dass Kunden ihre Abschläge nicht mehr zahlen können: Wenn sie Gebrauch vom Leistungsverweigerungsrecht machen. "Jeder Kunde, der davon betroffen ist, kann sich bei uns melden und muss keine Befürchtungen haben. Wir verschicken dann keine Mahnungen an diese Kunden, setzen Inkassoverfahren aus und nehmen keine Sperrungen vor", so der Vertriebsleiter weiter.(gun)



