Zu den vorgeschlagenen Projekten gehören neue Rechenmodelle, um die Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen präziser schätzen zu können, eine bundesweite Echtzeit-Darstellung freier Krankenhaus-Kapazitäten oder auch Programme, um den improvisierten Online-Unterricht zu verbessern.

Zu den vorgeschlagenen Projekten gehören neue Rechenmodelle, um die Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen präziser schätzen zu können, eine bundesweite Echtzeit-Darstellung freier Krankenhaus-Kapazitäten oder auch Programme, um den improvisierten Online-Unterricht zu verbessern.

Bild: © monsitj/AdobeStock

Unter dem Schlagwort #WirVsVirus (Wir gegen das Virus) hat die Bundesregierung vergangenes Wochenende die Zivilgesellschaft aufgerufen, gemeinsam Prototypen und Lösungsansätze digital und analog – für gesellschaftlich relevante Fragestellungen im Hinblick auf die Corona-Krise zu entwickeln.

42.000 Teilnehmer meldeten sich zu der Veranstaltung – man traf sich allerdings nicht, wie sonst an einem Ort, sondern suchte von zu Hause aus nach Lösungen. Zudem wurden die Teilnehmer von 2900 Fachleuten als Mentoren begleitet.

Unterschiedliche Ideen

Zu den vorgeschlagenen Projekten gehören neue Rechenmodelle, um die Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen präziser schätzen zu können, eine bundesweite Echtzeit-Darstellung freier Krankenhaus-Kapazitäten oder auch Programme, um den improvisierten Online-Unterricht zu verbessern.

Die Entscheidung, welche Projekte gewinnen und Unterstützung erhalten, trifft eine Jury im Laufe der Woche. Zudem gibt es eine öffentliche Abstimmung. Wie die Förderung aussehen soll, ist noch nicht geklärt. (sg)

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