Die Lunch2Learn-Pizza: Das Themangebot ist reichhaltig und kann von den Mitarbeitern frei bestellt werden.

Die Lunch2Learn-Pizza: Das Themangebot ist reichhaltig und kann von den Mitarbeitern frei bestellt werden.

Bild: © Cortility

„Wir wollten das Wissen unserer Spezialisten ins ganze Team bringen und so das Wissensfundament im Unternehmen verbreitern“, erklärt Cortility-Geschäftsführer Klaus Nitschke das neue Weiterbildungsprojekt „Lunch2Learn“.

Die Aufgaben in der Energiewirtschaft und der IT werden ihm zufolge immer komplexer; gleichzeitig steigt die Spezialisierung.  "Doch in der Beratung und beim Programmieren von Lösungen benötigen unsere Mitarbeiter beides: Expertenwissen und den großen Überblick“, konkretisiert Nitschke.

Lunch2Learn erfüllt drei Aufgaben

Der IT-Dienstleister habe sich daher auf die Suche nach Möglichkeiten für die innerbetriebliche Weiterbildung und den Wissensaustausch unter den Mitarbeitern gemacht.

Das als „Brown Bag Session“ bezeichnete Format von „Lunch2Learn“ erfülle drei Aufgaben:

  • „Wir haben erstens die Wissensvermittlung,
  • zweitens finden Diskussionen über Bereichsgrenzen hinweg statt und es kann dadurch auch zu wichtigen Impulsen für die Entwicklung kommen.
  • Da es sich um ein sehr informelles Format handelt, dient es drittens auch noch dem Teambuilding“,

erklärt Nitschke.

Ablauf von Lunch2learn

Die Idee: Um den Kollegen das Expertenwissen von Cortility zugänglich zu machen, gibt es in lockeren Atmosphäre ein bis zweimal monatlich ein Treffen während der Mittagspause beim Essen.

Zu jeden Termin bereitet  ein Mitarbeiter ein aktuelles Thema aus seinem Aufgabengebiet für die teilnehmenden Kollegen vor. Es kann sich dabei sowohl um Branchenthemen wie Melo/Malo als auch um SAP-Themen wie SAP Fiori handeln. Immer freitags zwischen 12 und 13 Uhr finden die Veranstaltungen statt.

Freiwillige Teilnahme, Anmeldung erforderlich

Die Teilnahme ist freiwillig, eine Anmeldung inklusive Essenswunsch jedoch notwendig. „Passend zum Format gibt es derzeit Pizza von einem lokalen Anbieter“, so der Cortility-Chef. Nach einem Vierteljahr zieht er ein erstes Fazit: „Für uns ist es ein gutes Konzept schnell und einfach alle Kollegen auf einen Wissensstand zu bringen was Cortility und den Markt derzeit bewegt.“

Sehr gute Teilnehmerzahlen

Der Zuspruch und die Teilnehmerzahlen seien sehr gut. „Das Angebot wird super angenommen“, sagt Nitschke. Bei Cortility wird „Lunch2Learn“ nicht nur als Weiterbildungsmöglichkeit gesehen, sondern es ist auch ein Bestandteil der Arbeitgebermarke.

„Wir sind auf kreative, flexible und hochmotivierte Mitarbeiter angewiesen. Solche Menschen haben keine Lust auf klassische Seminare über zwei Tage mit Kaffee aus der Thermoskanne, sondern sie wollen schnell und on the fly die wesentlichen Informationen bekommen“, bekräftigt der Cortility-Geschäftsführer.

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