IT

Warum Stadtwerke interne Kommunikation neu denken sollten

E-Mail allein reicht nicht mehr: Wie Energieversorger interne Kommunikation dialogorientiert aufstellen – und worauf es dabei ankommt.
16.12.2025

In Energieversorgungsunternehmen treffen sehr unterschiedliche Arbeitsrealitäten aufeinander. Ob Büro, Netzbetrieb, Schichtdienst oder mobiler Einsatz – alle gleichermaßen zu informieren und einzubinden, bleibt eine zentrale Herausforderung.

Von Stephanie Gust

Interne Kommunikation gehört in Stadtwerken zu den unterschätzten Dauerbaustellen. Unterschiedliche Berufsgruppen, verteilte Standorte und steigende Anforderungen durch Regulierung, Digitalisierung und Krisenlagen machen klassische Kommunikationswege zunehmend ineffektiv. E-Mail und statisches Intranet reichen oft nicht mehr aus, um alle Mitarbeitenden zuverlässig zu erreichen.

"In einem Energieversorgungsunternehmen arbeiten Menschen mit völlig unterschiedlichen Arbeitsrealitäten", sagt Lisa Fornaçon, Director Digital Marketing bei der Kommunikationsagentur Trurnit. "Ein…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In