Transparenz gilt als A und O für Optimierung: Um Prozesse und ihre Kosten, installierte Softwaresysteme sowie die dazugehörige reale Einsetzung aufzuzeigen, hat tktVivax das Vivax Analytics Anwendungspaket entwickelt.
Das "Vivax PROCO 2.1" ermögliche es, sämtliche Unternehmensprozesse aus Organisations-, Kosten- und Kapazitätssicht zu bewerten, teilte das Unternehmen mit. Es wurde u.a. auf Versorgungsunternehmen zugeschnitten.
Die technische Grundlage basiert auf Einspeisungen
Die Basis für das System sei ein Prozessmodell, in dem rund 600 versorgungstypische Geschäftsprozesse mit etwa 6000 zugeordneten Tätigkeiten je Sparte und Bereich hinterlegt seien. Dazu gehören Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Freizeiteinrichtungen, Telekommunikation, Parkierung, Photovoltaik, Straßenbeleuchtung, Wärme, ÖPNV und Dienstleistungen, so tktVivax.
Über einen Buchungsimport könnten diesen Prozessen die mit ihnen verbundenen Kosten zugeordnet werden. Auf diese Weise erhalte der Versorger eine genaue Landkarte der Prozesskosten. Diese könnte durch eine softwaregestützte Tätigkeitsanalyse weiter verfeinert werden, bei der die einzelnen Mitarbeiter auf Sparten-, und Aufgabenebene erfassen, wie viel Zeit sie für die einzelnen Tätigkeiten aufwenden.
Cloudbasierte Version ermöglicht ein Benchmarking
Das System werde sowohl "on-premise" wie auch als Cloud-Anwendung angeboten. Die cloudbasierte Version liefere künftig zudem die Basis für ein umfangreiches Benchmarking. Damit sehen die Unternehmen wo sie selbst stehen und gleichzeitig auch, wo im Vergleich zu ähnlich strukturierten Versorgern weitere Optimierungspotenziale liegen würden. (ab)



