Das neue Security Lab soll Wirtschaft und öffentliche Verwaltung bei der IT-Sicherheit unterstützen.

Das neue Security Lab soll Wirtschaft und öffentliche Verwaltung bei der IT-Sicherheit unterstützen.

Bild: © kwanchaift/AdobeStock

Wirtschaft und öffentliche Verwaltung können über das Security Lab künftig ihre Aktivitäten zur IT-Sicherheit bündeln und neue Sicherheitslösungen deutlich schneller und effizienter an den Start bringen, werben die Gesellschaft zur Förderung des Forschungstranfsfers (GFFT) und Sopra Steria Consulting für ihr neues Labor. Unterstützt wird es vom Stiftungslehrstuhl für Mobile Business und Multilateral Security der Goethe-Universität.

Man reagiere damit auf den erhöhten Bedarf in der Wirtschaft. "Unternehmen müssen beim Thema IT- und Informationssicherheit innovativer sein als potenzielle Angreifer und auf Höhe des technischen Fortschritts arbeiten", teilte Sopra Steria Consulting mit. Mit der zunehmenden Zahl vernetzter Maschinen und Geräte steige die Zahl der potenziellen Schwachstellen signifikant.
 

Individuelle Lösungen für IT-Systeme

"Jedes IT-System braucht seine eigene Spurenerkennung. Standardlösungen, wie für die Trojaner- und Virenabwehr, reichen den Unternehmen nicht mehr", verdeutlicht Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions von Sopra Steria Consulting. Ziel des Security Labs mit Sitz in Frankfurt sei, eine Plattform für gemeinsame Entwicklung neuer IT- und Informationssicherheitslösungen anzubieten.

Sopra Steria Consulting übernimmt dabei das Management der Plattform, steuert die operativen Aktivitäten und stellt für Programmierarbeiten Kapazitäten in Indien zur Verfügung. Zudem werden im Beirat des Labs IT-Sicherheitsleiter von zehn großen Unternehmen sowie Vertreter von fünf Forschungslehrstühlen sitzen. (sg)

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