Gas

"Gaskoalition" fordert Verkehrswende - aber technologieneutral

Derzeit kursiert derzeit in der Berliner Politik ein Forderungspapier von 17 Unternehmen, die sich zu einer "Gaskoalition" zusammengefunden haben. Die vier Seiten liegen der ZfK vor.
19.10.2018

Tankvorgang an einer Erdgas(CNG)-Tankstelle. Der Tankstutzen ist noch von einer älteren Generation, bei der die 90-Grad-Bewegung des Hebels Zapfsäule und Autotank zu einem geschlossenen System macht und den nötigen Druck von 150 Bar aufbaut. Modernere CNG-Tankstutzen arretieren, indem man die Pistole drückt.

17 große Unternehmen der Gasbranche fordern vom Bund eine Verkehrswende in der laufenden Wahlperiode, die "alle heute verfügbaren und effizienten Handlungsoptionen" berücksichtigt. Diese seien "neben der batteriebetriebenen Elektromobilität" vor allem Erdgas im gasförmigen (CNG, SNG Synthetic Natural Gas) oder flüssigen (LNG, LBG Liquefied Bio Gas) Zustand sowie Wasserstoff. Das geht aus einem vierseitigen Papier hervor, das der ZfK vorliegt.

Flotten einfacher umstellen können

Im einzelnen wünschen sich die Energieunternehmen, die sich nach ZfK-Informationen "Gaskoalition" nennen, vom Bund:

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