Australien-Überraschung: Warum die Gaspreise derzeit so flatterhaft sind

Joachim Endress ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Ganexo, das sich auf Fragen des Gasmarkts spezialisiert hat.
Grafik/Bild: © ZfK/Ganexo
Die europäischen Gaspreise waren am Mittwoch auf den höchsten Stand seit zwei Monaten gestiegen. Grund war die Sorge vor einem möglichen Arbeitsstreik an den LNG-Anlagen der Chevron Corp. und der Woodside Energy Group Ltd. in Australien.
Die Handelsspanne für den Frontmonat könnte je nach Ausgang der Verhandlungen zwischen 25 und 50 Euro pro MWh liegen. Eine solch hohe Volatilität der europäischen Gaspreise als Reaktion auf dieses Ereignis wäre vor Beginn der Energiekrise noch undenkbar gewesen.
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