Wie Putins Gasriese Gazprom trotz Lieferkürzung weiter Kasse macht

Joachim Endress ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Ganexo, das sich auf Fragen des Gasmarkts spezialisiert hat.
Grafik/Bild: © ZfK/Ganexo
Europas Gasmärkte haben auf die erneute Verknappung russischen Erdgases über die Ostseepipeline durchaus unterschiedlich reagiert. Die Preisunterschiede sind teils riesig und in dieser Form ein Novum.
Die LNG-Märkte Frankreich, Belgien und Großbritannien sind bisher klar im Vorteil. Dort wurden in den letzten Tagen bis zu 85 Euro pro MWh weniger für den Day-Ahead gezahlt als am niederländischen Pendant TTF.
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