Hickhack um das netzdienliche Steuern von Verbrauchern geht weiter

Gerade die Elektromobilität bietet erhebliches Potenzial, für mehr Stabilität im Netz zu sorgen. Durch Steuerung kann Leistung dort reduziert werden, wo sie nicht gebraucht wird, so dass E-Autos effizient geladen werden können. Die Automobilbranche befürchtet allerdings, dass sich das auf die Attraktivität der E-Mobilität auswirken könnte.
Bild: © Dragana Gordic/AdobeStock
Die Diskussion über das Eingreifen von Netzbetreibern in den Betrieb von E-Autos, Speichern, Wärmepumpen zur Netzstabilisierung ist nicht neu. Während die Stromnetzbetreiber die Netze stabil halten wollen, befürchten E-Auto- und Wärmepumpenhersteller, dass Ihre Produkte nicht mehr attraktiv genug sein könnten, wenn diese zu bestimmten Zeiten nicht geladen oder sogar entladen werden.
Ihren traurigen Höhepunkt fand die Debatte Ende 2020 als der damalige Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das sogenannte Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz (SteuVerG) und damit die angedachte…
Weiterlesen mit ZFK Plus
Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten
Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In

