Der Wegfall des 52 GW-Deckels soll auch Mieterstromprojekten (im Bild mehrere Dachanlagen der Mainova) Auftrieb geben.

Der Wegfall des 52 GW-Deckels soll auch Mieterstromprojekten (im Bild mehrere Dachanlagen der Mainova) Auftrieb geben.

Bild: © Mainova

Beate Lauckner aus Griesheim sorgte mit ihrer Wahl des Mieterstorm-Tarifs „Mainova Strom Lokal PV“ dafür, dass der Frankfurter Versorger einen Meilenstein bei seinen seinen Mieterstromaktivitäten erreichte.

Mittlerweile 2000 Kunden nutzen den Tarif, der in rund 31 Siedlungen im Versorgungsgebiet der Mainova verfügbar ist. Bei der Umsetzung des Modells kooperiert der Frankfurter Energieversorger mit der Immobilienwirtschaft. In der Regel pachtet Mainova von Wohnungsbaugesellschaften Dachflächen und bietet ein Komplett-Paket. Dieses umfasst Finanzierung, Installation, Anlagenbetrieb und Abrechnung.

Sechs MW und Marktführer

In der Kiefernstraße von Frau Lauckner arbeiten die Frankfurter mit der ABG Frankfurt Holding zusammen, dem größten Mainova-Partner im Bereich Mieterstrom.

Bereits seit 2016 engagieren sich die Frankfurter für Sonnenstrom für Mieter. Mit mehr als sechs MW installierter Leistung sind sie damit Marktführer. Dabei gestaltet sich die Umsetzung solcher Projekte regelmäß als schwierig aufgrund der komplexen Regularien und Abrechnungsmodalitäten. (ls)

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