Das Verwaltungsgebäude der Dortmunder Energie- und Wassergesellschaft mbH (DEW21).

Das Verwaltungsgebäude der Dortmunder Energie- und Wassergesellschaft mbH (DEW21).

Bild: © DEW21

Die Tinte unter dem Vertrag ist schon trocken: Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) wird in diesem Jahr im niedersächsischen Hankensbüttel einen neuen Windpark errichten. Für das Dortmunder Unternehmen sei dies ein weiterer, wichtiger Schritt, um die Energiewende voranzutreiben, teilt DEW21 mit.

"Wir möchten das Ziel der Stadt Dortmund unterstützen, bereits 2035 klimaneutral zu werden", betont Peter Flosbach, Geschäftsführer Technik, DEW21. Der Ausbau des regenerativen Portfolios nehme dabei eine Schlüsselposition ein. "Der neue Windpark ist dafür ein weiterer Baustein."

 

150 Meter Durchmesser

Die fünf Anlagen haben demnach eine Nabenhöhe von bis zu 125 Metern, der Rotordurchmesser beträgt sogar 149 Meter. Mit der regenerativen Strommenge, die durch die fünf Anlagen erzeugt werden kann, können mehr als 30.000 Dortmunder Bürger*innen mit Grünstrom versorgt und 40.000 Tonnen CO2 einspart werden.

Die ersten Arbeiten an der Infrastruktur laufen bereits und im Laufe des kommenden Frühjahrs werden die fünf Windräder errichtet, heißt es weiter.

Bundesweit 70 Windanlagen

DEW21 kann nach eigenen Angaben inklusive dem neuen Windpark mit bundesweit 70 Windkraftanlagen rein rechnerisch rund 190.000 Verbraucher*innen mit klimafreundlichem Strom versorgen. "Wir werden auch zukünftig jede Chance ergreifen, um die Energiewende voranzutreiben und begrüßen deshalb die politisch avisierte Beschleunigung von Genehmigungsverfahren," so Flosbach weiter. (jk)

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