Noch an Land, später auf See: Die neue 14-MW-Turbine von GE Renewable Energy dreht sich derzeit in Rotterdam.

Noch an Land, später auf See: Die neue 14-MW-Turbine von GE Renewable Energy dreht sich derzeit in Rotterdam.

Bild: © GE Renewable Energy

GE Renewable Energy stellt regelmäßig neue Leistungsrekorde im Bereich Offshore-Windturbinen auf. Mit der „Haliade-X“-Reihe wurden erst 12, dann 13 und jetzt 14 MW erreicht. Das neue Hochleistungswindrad steht derzeit in Rotterdam und durchläuft dort einen Teil des Zertifizierungsprozesses für Windkraftanlagen.

Nachdem die „Haliade-X“ 13 MW erst Anfang diesen Jahres ihre Typenzertifizierung erhalten hat, starten nun die Zertifizierungsmessungen für den Anlagentyp mit 14 MW. Eine Turbine kann bis zu 74 GWh an Ökostrom pro Jahr erzeugen und damit über 50.000 Tonnen CO2 einsparen.

87 Turbinen für den weltweit größten Offshore-Park

Der erste Haliade-X-Prototyp ging im Winter 2019 mit 12 MW in Betrieb.  Von der stetigen Leistungssteigerung erhofft sich GE Renewables leistungsstarke Windparks mit weniger Anlagen errichten zu können und so Investitions- und Wartungskosten zu senken. Die Haliade-X 14 MW wird ihr kommerzielles Debüt im Offshore-Park Dogger Bank C geben.

Der Park soll  vor der englischen Nordküste errichtet werden und wird gemeinsam mit Dogger Bank A und B der größte Offshore-Windpark der Welt sein. 87 Turbinen werden vom Typ Haliade-X 14 MW sein. (lm)

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