Könnte in Österreich bald der Vergangenheit angehören: die Ölheizung im Heizungsraum.

Könnte in Österreich bald der Vergangenheit angehören: die Ölheizung im Heizungsraum.

Bild: © Rainer Sturm/pixelio

Das Förderprogramm der Berliner Senatsverwaltung zur Umstellung von Ölheizungen auf klimafreundlichere Energieträger wurde bisher kaum von den Berlinern genutzt. Lediglich 30 Förderanträge seien zum Stand 20. Februar von der landeseigenen Investitionsbank Berlin bewilligt worden. Darüber berichtete die in Berlin erscheinende Tageszeitung „Neues Deutschland“. Somit wurden von den sechs Millionen Euro Fördermitteln gerade einmal 48.000 Euro abgerufen.

"Wir sehen bei diesem Förderprogramm wieder das typische Problem bei Maßnahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms", sagt Michael Efler, Sprecher für Energie- und Klimapolitik der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, der die parlamentarische Anfrage gestellt hatte, gegenüber "Neues Deutschland". "Wenn es so weitergeht, werden wir auf einem erheblichen Teil der Fördersumme sitzen bleiben", befürchtet Efler.

"Verlauf entspricht Erwartungen"

Laut Investitionsbank Berlin "entspricht der bisherige Verlauf den angelegten Erwartungen". Sie gehe davon aus, dass die Fördersumme bis Ende 2021 ausgegeben sein wird, heißt es in dem Bericht weiter. (pm)

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