Brandenburg, Grünheide: Viele Kabel liegen auf der gerodeten Waldfläche auf dem Gelände der künftigen Tesla Gigafactory.

Brandenburg, Grünheide: Viele Kabel liegen auf der gerodeten Waldfläche auf dem Gelände der künftigen Tesla Gigafactory.

© Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB

Das Brandenburger Landesumweltamt hatte eine für den kommenden Mittwoch geplante Erörterung über Einwände gegen das Projekt verschoben. Die Verschiebung des Termins habe keine Bedeutung für das Genehmigungsverfahren, sagte Christiani (parteilos) am Sonntag.

Tesla will ab 2021 in Grünheide nahe Berlin in seiner ersten Fabrik in Europa rund 500 000 Elektroautos im Jahr bauen. Das Unternehmen bereitet den Bau bereits vor. Tesla hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass der Zeitplan für den Bau des Werks bei Berlin bisher wegen der Coronavirus-Krise nicht gefährdet sei.

Reger Andrang beim Elektro-Erlebnistag

Rund 360 Einwände waren gegen das Vorhaben eingegangen. Die abschließende Genehmigung steht noch aus. Für die Erörterung wird ein neuer Termin gesucht. Brandenburg hofft mit der Ansiedlung auf eine Sogwirkung auch für andere Unternehmen.

Am Samstag organisierte die Gemeinde Grünheide einen Elektro-Erlebnistag. Rund 200 Besucher seien gekommen, sagte der Bürgermeister. Sie konnten sich Tesla-Fahrzeuge ansehen und auch Probe fahren. (dpa/hcn)

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