Bei Flächen für Ladeinfrastruktur bevorzugen Kommunen zu oft ihre eigenen Stadtwerke, lautet der Vorwurf des Bundeskartellamts.

Bei Flächen für Ladeinfrastruktur bevorzugen Kommunen zu oft ihre eigenen Stadtwerke, lautet der Vorwurf des Bundeskartellamts.

Bild: © fottoo/AdobeStock

Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) verzeichnet deutlich mehr Ladevorgänge in ihrem öffentlichen Netz. 2023 habe sich ihre Zahl gegenüber dem Vorjahr auf rund 33.800 fast verdoppelt, teilte das Unternehmen mit. Aktuell betreibt die EVM nach eigenen Angaben 128 öffentliche Ladepunkte im nördlichen Rheinland-Pfalz.

662.000 kWh Ladestrom

Mit der Zunahme der Ladevorgänge stieg auch das Ladevolumen. 2022 haben Elektroautos an den Ladesäulen der EVM 336.000 Kilowattstunden (kWh) Strom geladen. Ein Jahr später waren es 662.000 kWh. "Das zeigt, dass wir mit unserer Strategie des bedarfsgerechten Ausbaus richtig liegen", heißt es dazu von dem Koblenzer Versorger.

Neue Ladepunkte geplant

Auch 2024 soll das Ladenetz wachsen. "Vertraglich in trockenen Tüchern" sind demnach sechs Schnellladestandorte mit insgesamt 22 Ladepunkten sowie acht weitere Projekte mit 42 Normalladepunkten. (dz)

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