ÖPNV

ÖPNV fährt mit leeren Bussen durch die Krise

Nach jahrelangem Wachstum drohen dem ÖPNV 2021 zum zweiten Mal Einbußen in Milliardenhöhe. Bedroht die Corona-Krise die langfristigen Ziele der Branche?
05.02.2021

Bilder wie dieses sind selten geworden: In der Corona-Krise brachen die Nutzerzahlen in den öffentlichen Verkehrsmitteln massiv ein. (Symbolbild)

Jahrelang ging es bei den Fahrgastzahlen im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) nur nach oben: Die Zahl der Fahrten mit Bus und Bahn stieg von 9,6 Mrd. im Jahr 2010 auf 10,4 Mrd. im Jahr 2019 - Rekord. Auch wenn besonders in den Stoßzeiten kaum noch Platz in den Fahrzeugen war – es sollte in den nächsten Jahren so weiter gehen.

Die Branche peilte bis 2030 rund ein Drittel mehr Fahrgäste an. Schließlich ist der ÖPNV ein wichtiger Baustein mit Blick auf den Klimawandel und die Verkehrswende. Doch in der Corona-Krise steht das Ziel in Frage. Statt über neue Fahrzeugbestellungen nachzudenken, müssen die…

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