Scholz optimistisch: Genug Eigenkapital für Energiewende da

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag bei der VKU-Jubiläumsfeier.
Bild: © VKU/Bildschön_Trenkel
Da mag Europa noch so gebangt nach Frankreich blicken, wo die Wahlen am Sonntag eine rechtsextreme Parlamentsmehrheit oder – was als wahrscheinlicher gilt – gar keine tragfähige Parlamentsmehrheit mehr bringen könnten. Da mögen die Strommärkte angesichts unorthodoxer energiepolitischer Vorschläge von Rechtsaußen bereits in dieser Woche eine Frankreich-Risikoprämie eingepreist haben.
Da mögen die prognostizierten Kosten für den Netzausbau und Investitionen für die Wärmewende noch so schwindelerregend hoch sein. Ein Olaf Scholz bleibt stoisch zuversichtlich.
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