So viel Harmonie war selten: Gemeinsame Pressekonferenz von Eon und RWE in Essen.

So viel Harmonie war selten: Gemeinsame Pressekonferenz von Eon und RWE in Essen.

Bild: © Rolf Vennenbernd/dpa

Seit knapp einem Jahr läuft die Überprüfung des Eon-RWE-Deals durch die europäische Kommission. Nun verlängerte die Generaldirektion Wettbewerb das Prüfverfahren sogar nochmal bis zum 20. September. Währenddessen machen sich die Grünen Gedanken über die Folgen des Deals und stellten eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung.

Dabei zielen Sie mit ihren Fragen vor allem auf die zukünftige Marktmacht des Versorgers. Eon verfüge durch die postleitzahlspezifischen Angebote der Versorger schon jetzt in vielen regionalen und lokalen Märkten „über Marktanteile weit jenseits der Schwelle zur Marktbeherrschung“.

Bundesregierung gibt keine kartellrechtliche Bewertung ab

Die Bundesregierung legt die kartellrechtliche Bewertung in die Zuständigkeit der Europäischen Kommission als unabhängiger Wettbewerbsbehörde und verzichtet auf eine Positionierung zu kartellrechtlichen Bedenken. (pm)

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