EU-Überraschung: CO2-Preis im Wärmebereich könnte ein Jahr später kommen

Deutschlands Umweltminister bezeichnete die Einigung mit seinen EU-Amtskollegen als gutes Ergebnis.
Bild: © Kay Nietfeld/dpa
Von Andreas Baumer
Nach teils chaotischen Verhandlungen bis in den Mittwochmorgen hinein haben sich die Umweltminister der EU auf ein verbindliches Klimaziel 2040 geeinigt. Die überraschende Wendung vorweg: Die Minister vereinbarten im Gegenzug, dass der CO2-Handel für den Wärme- und Verkehrssektor, besser bekannt als ETS II, ein Jahr später greifen soll. Aus 2027 wird also 2028. Unter anderem osteuropäische Länder wie Polen und die Tschechische Republik hatten für eine Verschiebung geworben.
Das würde Deutschland in Zugzwang bringen. Hierzulande wird beispielsweise Erdgas, das zum Heizen…
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