Die Trennung der Strompreiszone hat die Preise in Österreich deutlich nach oben getrieben. Nun regt sich Widerstand beim größten Stromanbieter des Landes.

Die Trennung der Strompreiszone hat die Preise in Österreich deutlich nach oben getrieben. Nun regt sich Widerstand beim größten Stromanbieter des Landes.

Bild: © alicefoxartbox/Adobe Stock

Der österreichische Energiepreisindex ist im vergangenen Jahr im Jahresmittel um 5,2 Prozent gegenüber 2017 gestiegen. Das meldet die Österreichische Energieagentur. Die allgemeine Teuerungsrate im Nachbarland lag im selben Zeitraum bei lediglich zwei Prozent.

„Die Energiepreise waren also preistreibend“, sagt Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur. Die größten Steigerungen zeigten sich mit 16,6 Prozent für Heizöl, gefolgt von Diesel mit 10,4 Prozent, Brennholz mit 8,8 Prozent und Superbenzin mit 7,1 Prozent.

Nur eine geringe Veränderung habe es bei Strom gegeben. Dort lag das Plus bei 0,7 Prozent. Gas war der einzige Energieträger, bei dem es sogar einen Rückgang gab - um 5,2 Prozent. (wa)

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