Luftaufnahme vom Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG (RADAG) am Hochrhein nahe der Schweizer Grenze.

Luftaufnahme vom Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG (RADAG) am Hochrhein nahe der Schweizer Grenze.

Bild: © Radag

Der Lebensmitteldiscounter Aldi vertreibt seine Grünstrommarke ab sofort auch im Marktgebiet von Aldi Nord. Das gemeinsam mit Aldi Süd angebotene Onlineprodukt "Aldi Grünstrom" ist in den Varianten Ökostrom oder klimafreundliches Gas erhältlich. Bei Aldi Grünstrom arbeitet Aldi Nord mit dem Energieanbieter 123energie, der Online-Marke der Pfalzwerke aus Ludwigshafen, zusammen. Aldi Grünstrom wird laut Pressemitteilung zu 100 Prozent aus nachhaltiger Wasserkraft gewonnen und stammt vollständig aus TÜV-SÜD-zertifizierten Kraftwerken. Die Wasserkraft wird in Deutschland, in der Schweiz sowie in Österreich und Frankreich produziert.

Kunden könnten sich bei beiden Energieträgern zwischen zwei Tarifen entscheiden – entweder für einen Vertrag mit flexibler Laufzeit oder ein Angebot mit Neukundenbonus.

Unterstützung von Klimaprojekten

Die Klimafreundlichkeit des Gasangebotes wird laut eigenen Angaben über die Unterstützung von Klimaschutzprojekten in aller Welt sichergestellt. Diese Projekte seien nach dem Gold-Standard zertifiziert und stellten sicher, dass die durch die Gasverbrennung entstehenden Treibhausgase an anderer Stelle ausgeglichen würden. Unterstützt werden unter anderem ein Projekt mit 67 Windkraftanlagen in Madhya Pradesh, Indien, sowie eine Deponiegasanlage in der chinesischen Provinz Henan. (hoe)

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