Sie gelten als die Zukunftsthemen der Energiewende – Batteriespeicher und die Produktion von grünem Wasserstoff. Die Axpo hat nun zwei Abteilungen gegründet, Batteries und Hydrogen, um die unternehmenseigenen Entwicklungen in den Bereichen voranzutreiben.
Beide Abteilungen sind in der Division Renewables angesiedelt. Entsprechende Teams werden in kommenden Monaten aufgebaut. Während die Axpo im Bereich Wasserstoff derzeit noch nicht aktiv ist, haben die Schweizer beim Bau und der Bewirtschaftung von Batteriesystemen bereits Erfahrung.
Speicherbau- und vermarktung
So hat das Unternehmen 2019 einen Speicher mit einer Leistung von zwei M W in Rapperswil-Jona realisiert. Ende vergangenen Jahres wurde dann der Bau eines gut sechs MW starken Speichers in Luzern angekündigt. Die Vermarktung von Speicherkapazitäten managen die Schweizer bereits für ein finnisches Projekt mit 30 MW. (lm)



