Die Zeichen stehen auf Kooperation: Eon und RWE.

Die Zeichen stehen auf Kooperation: Eon und RWE.

Bild: © Rolf Vennenbernd/dpa

"Nach unserem ersten Gespräch bin ich optimistisch, dass wir vor den Sommerferien eine Grundsatzvereinbarung mit Eon, Innogy und RWE zur Absicherung der Beschäftigten erreichen werden", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Andreas Scheidt der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Der Tarifvertrag sollte im Detail bis zum Herbst formuliert sein. Ich denke, das ist zu schaffen."

Die Chefs der Energiekonzerne - Johannes Teyssen (Eon), Uwe Tigges (Innogy) und Rolf Martin Schmitz (RWE) - hatten sich zuvor erstmals mit Spitzenvertretern von Verdi und der IGBCE sowie mit Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der drei Unternehmen getroffen. "Unser Ziel ist, die bestehenden Tarifwerke der Unternehmen für die neue Situation zu nutzen. Es gibt darin gute Instrumente, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden", erklärte Scheidt. (hil)

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