An dem Schweizer Versorger hält die EnBW 67 Prozent.

An dem Schweizer Versorger hält die EnBW 67 Prozent.

Bild: © Energiedienst

Die Auswirkungen der Coronapandemie im vergangenen Jahr haben das operative Geschäft der deutsch-schweizerischen Energiedienst-Gruppe deutlich weniger beeinträchtigt als bisher angenommen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) der EnBW-Tochter wird voraussichtlich nur moderat unter dem ursprünglich in der Prognose genannten Wert von 41 Millionen Euro liegen, heißt es in einer Pressemitteilung.

In der Ad hoc-Mitteilung vom April vergangenen Jahres und im Ausblick im Halbjahresbericht hatte das Unternehmen ursprünglich mitgeteilt, dass der Ebit zum Jahresende 2020 die ursprüngliche Prognose von 41 Millionen Euro deutlich unterschreiten könnte. Dies in Abhängigkeit von der Dauer der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen, der Entwicklung des Kapitalmarktes sowie der Wasserführung.

Bilanzpressekonferenz ist Anfang März

Die Unternehmensgruppe geht nun von einer Abweichung in Höhe von weniger als 10 Prozent aus. Hintergrund dafür seien im Wesentlichen eine sehr gute Entwicklung der Wasserführung im vierten Quartal und eine Erholung der Grosshandelspreise für Strom zum Jahresende. Das Unternehmensergebnis sowie den Geschäftsbericht 2020 sollen wie geplant im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 1. März 2021 veröffentlicht werden. (hoe)

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