Flaggen der Europäischen Union wehen vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der Europäischen Kommission.

Flaggen der Europäischen Union wehen vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der Europäischen Kommission.

Bild: © Arne Immanuel Bänsch/dpa

Nach der Corona-Pandemie will auch die Brüsseler EU-Kommission dauerhaft mehr mobiles Arbeiten erlauben und ihre Bürofläche bis 2030 um ein Viertel reduzieren. Die Zahl der genutzten Bürogebäude soll sogar um die Hälfte verringert werden, wie ein Sprecher der Behörde am Mittwoch bestätigte.

EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn sagte laut einem Bericht des Portals Politico, man wolle Auswirkungen auf das Klima reduzieren und die Digitalisierung in der Kommission vorantreiben. Darauf ziele die langfristig angelegte Strategie zur Gebäudenutzung bis 2030.

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Wünsche der Beschäftigten

«Wie alle öffentlichen und privaten Organisationen prüfen wir jetzt die langfristig beste Balance zwischen Arbeit im Büro und zu Hause», sagte Hahn. «Das ist die neue Norm.» Mehr als 90 Prozent der Beschäftigten fänden es gut, zwei oder drei Tage pro Woche mobil zu arbeiten.

Die EU-Kommission beschäftigt nach eigenen Angaben rund 32.000 Menschen und nutzt neben ihrem Hauptquartier Berlaymont im Brüsseler Europaviertel zahlreiche weitere Gebäude. (dpa/hp)

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