Seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie sind rund zwei Jahre vergangen. In dieser Zeit hat sich der globale Arbeitsmarkt gravierend verändert: Laut dem Monitor der ILO (International Labour Organization) gingen allein im Jahr 2020 weltweit 114 Mio. Arbeitsplätze verloren. In Deutschland stieg die Zahl der Arbeitslosen dank üppiger staatlicher Hilfen kaum.
Doch bleiben wir bei der globalen Situation, die das Jahr 2021 überschattete: Trotz der schlechten Meldungen über viele Unternehmen, die Mitarbeiter abbauen musste, gab es wie immer auch Unternehmen, die es schafften, ihre Geschäftsstrategien anzupassen und ihre Mitarbeitenden in den Wandel miteinzubeziehen.
Anleitung zum mentalen „Umparken“
Der Start des Jahres 2022 könnte das mögliche Ende der Pandemie einleiten. Nun wird es für viele Unternehmen immer essenzieller, ihre Aufmerksamkeit darauf zu richten, sich mithilfe neuer Arbeitsmodelle und -konzepte für die Zukunft zu rüsten – denn Corona hat nicht nur die Wirtschaft, sondern auch den Mindset der Mitarbeitenden verändert. In diesem Prozess müssen alte Denkweisen überdacht und Offenheit gegenüber neuen Wegen gezeigt werden.
Werfen wir einen Blick auf die drei Toptrends, auf die sich Unternehmen in diesem Jahr konzentrieren werden, um ihre Organisation zukunftsfähig zu machen:
- Trend 1: Der große Shift hin zu „Employee Experience“
- Trend 2: Kompetenzbasiertes und selbstgesteuertes Lernen
- Trend 3: KI beschleunigt die Transformation der HR
Die HR-Branche ist gerüstet
Auch wenn das Jahr 2021 sicherlich einige Herausforderungen mit sich brachte, haben Personalabteilungen ihren Wert für Unternehmen immer wieder unter Beweis gestellt. Sie haben in den letzten zwei Jahren geholfen, sich anzupassen und Schwierigkeiten zu bewältigen. Um den kommenden Herausforderungen entgegentreten zu können, müssen Unternehmen progressive und technologieoffene Wege gehen. Nur so können können sie langfristig erfolgreich sein. (hp)



